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Capitol Filmpalast
Sonnenstraße 104
72458 Albstadt

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Zu den Live-Übertragungen MET und Berliner Philharmoniker

Kurzfilmreihe - Augenblicke

Die Kurzfilmreihe AUGENBLICKE, ein Projekt der Dt. Bischofskonferenz, läuft seit nun 22 Jahren immer von Januar bis Ende April deutschlandweit mit neuen interessanten Kurzfilmen. Kirchliche Medienstellen organisieren in Zusammenarbeit mit engagierten Kinos und Bildungswerken Filmvorführungen.

Am Mittwoch, 02.04.2014 um 20:00 Uhr im Burgtheater Hechingen
Weitere Informationen und Reservierung

Live-Übertragungen im Kino: Die Met und die Berliner Philharmoniker

Seit Herbst 2011 übertragen die Zollernalb Kinos im Capitol Filmpalast Albstadt live Opern aus der Metropolitan Opera in New York. Ab der Saison 2012/2013 wird dieses Portfolio um ein weiteres Highlight erweitert:
Die Berliner Philharmoniker live im Kino.

Erleben Sie live in optimaler Qualität und mit bester Sicht die Aufführungen. Via Satellit werden die erstklassig besetzten Aufführungen in Echtzeit ins Kino übertragen und auf der großen Leinwand präsentiert.

Zu den Übertragungen der Berliner Philharmoniker

Erleben Sie echte Opern-Atmosphäre in den Albstadt Kinos

Im Herbst 2013 startet die preisgekrönte Veranstaltungsreihe der Live-Übertragungen aus der New Yorker Metropolitan Opera in eine neue Saison. In der Saison 2013/14 werden zehn Übertragungen – davon vier Neuproduktionen – präsentiert, die einen vielfältigen Querschnitt durch das Opernrepertoire bieten. Nachdem in der vergangenen Saison den Jubilaren Verdi und Wagner gehuldigt wurde, liegt der Schwerpunkt der kommenden Saison auf dem russischen Fach.

Am 5. Oktober läutet keine geringere als Anna Netrebko zusammen mit Piotr Beczala und Mariusz Kwiecien die neue Saison mit einer Neuproduktion von Tschaikowskys Eugen Onegin ein. Die musikalische Leitung übernimmt Valery Gergiev.

Als weiteres Highlight wird James Levine, der Music Director der Met, ans Dirigentenpult zurückkehren und neben einer Neuproduktion von Verdis Falstaff am 14. Dezember auch die Live-Übertragung von Mozarts Così fan tutte (26. April) dirigieren. Außerdem wartet die Saison 2013/14 auf mit William Kentridges innovativer Produktion von Schostakowitschs Die Nase (26. Oktober), Puccinis Klassiker Tosca mit Patricia Racette in der Titelrolle und Roberto Alagna als Cavaradossi (9. November) sowie mit Renée Fleming in ihrer Paraderolle als Rusalka in Dvořáks gleichnamiger Oper, dirigiert von Yannick Nézet-Séguin (8. Februar). Am 1. März gibt Dmitri Tcherniakov sein lang erwartetes Regiedebüt an der Met mit der Neuproduktion von Borodins selten gespieltem Epos Fürst Igor mit den berühmten Polowetzer Tänzen. Auch die großen Liebesgeschichten kommen nicht zu kurz: Jonas Kaufmann und Elina Garanča sind in Richard Eyres Neuproduktion von Werther, der tragischen Romanze von Massenet (15. März) zu erleben, Puccinis La Bohéme mit der Senkrechtstarterin Anita Hartig und mit Vittorio Grigolo wird in Franco Zeffirellis beliebter Inszenierung gezeigt (5. April) und Joyce DiDonato und Juan Diego Flórez singen die Hauptrollen in Rossinis Aschenputtel Geschichte La Cenerentola unter der Leitung vom Met Principal Conductor Fabio Luisi (10. Mai).

Selbstverständlich sind alle Opern in HD-Qualität und mit 5.1 Dolby Surround Sound zu sehen und zu hören sowie mit deutschen Untertiteln versehen. Weiterführende Information finden Sie unter www.metimkino.de.

Vorverkauf & Eintrittspreise

Der Vorverkauf für die Saison 2013/14 hat begonnen. Hier geht's zum Programm & Reservierung

Programm & Reservierung MET-Saison 2013/14

Eine Auswahl an verschiedenen Trailern zur Opernreihe finden Sie hier.

 

Puccini LA BOHÈME

5. April 2014, 19:00 Uhr - ca. 205 Min.

Mit Anita Hartig, Susanna Phillips, Vittorio Grigolo, Massimo Cavalletti, Patrick Carfizzi, Oren Gradus, Donald Maxwell
Dirigent: Stefano Ranzani, Produktion: Franco Zeffirelli
Gesungen in Französisch (mit deutschen Untertiteln)

Programmzettel

Zur Reservierung

 

Mozart COSÌ FAN TUTTE

26. April 2014, 19:00 Uhr - ca. 245 Min.

Mit Susanna Phillips, Isabel Leonard, Danielle de Niese, Matthew Polenzani, Rodion Pogossov, Maurizio Muraro
Dirigent: James Levine, Produktion: Lesley Koenig
Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln)

Zur Reservierung

 

Rossini LA CENERENTOLA

10. Mai 2014, 19:00 Uhr - ca. 220 Min.

Mit Joyce DiDonato, Juan Diego Flórez, Pietro Spagnoli, Alessandro Corbelli, Luca Pisaroni
Dirigent: Fabio Luisi, Produktion: Cesare Lievi
Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln)

Zur Reservierung

Die Längen verstehen sich inkl. Pausen

Mehr Infos finden Sie auch auf www.metimkino.de

Bildmaterial (C) Metropolitan Opera

Eine Auswahl an verschiedenen Trailern zur Opernreihe finden Sie hier. Die Kartenreservierung beginnt in Kürze.

Die Berliner Philharmoniker live im Kino 2013/2014


Erleben Sie die Berliner Philharmoniker live in Ihrem Kino! Lassen Sie sich mitreißen vom Temperament des jungen Stardirigenten Gustavo Dudamel, erleben Sie die magische Zusammenarbeit von Sir Simon Rattle und Peter Sellars in der Johannes-Passion und seien Sie dabei, wenn sich mit Sir Simon Rattle und Daniel Barenboim zwei der größten Musiker-Persönlichkeiten unserer Tage zum fulminanten Saison-Abschlusskonzert in der Berliner Philharmonie die Ehre geben.

Das Programm 2013/14:

 

 

 

Fr, 28.02.2014, 19:30 Uhr

Nach der spektakulären Aufführung von Bachs Matthäus-Passion im April 2010 findet die magische Zusammenarbeit von Sir Simon Rattle und Peter Sellars in dieser Saison ihre Fortsetzung:
Erleben Sie die Johannes-Passion, hochkarätig besetzt und in einer bewegenden Inszenierung von Peter Sellars.

Streng genommen enthalten die Passionen Johann Sebastian Bachs mit ihren
Rezitativen, Arien und Chören die zentralen Bestandteile eines Bühnenwerks. Und tatsächlich empfand mancher Bach-Zeitgenosse die Stücke als (zu) opernhaft, wie etwa der Bericht des sächsischen Pfarrers Christian Gerber von 1732 über eine Aufführung der Matthäus-Passion belegt: »Als nun diese theatralische Music angieng, so geriethen alle diese Personen in die größte Verwunderung, sahen einander an und sagten: ›Was soll daraus werden?‹ Eine alte Adeliche Witwe sagte: ›Behüte Gott, ihr Kinder! Ist es doch, als ob man in einer Opera comödie wäre‹.«

Dabei lässt die Passionsgeschichte als wahrlich dramatische Handlung beim Hörer fast wie von selbst eine imaginäre Szenerie entstehen, in der Jesus, Petrus, Pilatus, die Jünger und das Volk wie auf einer Bühne zu agieren  scheinen. Bereits 1921 dachte Ferruccio Busoni über eine szenische Aufführung der Matthäus-Passion nach, bei der sich das dramatische Geschehen auf zwei übereinander gebauten Bühnen abspielen sollte.

2010 erfolgte die Inszenierung des Werks durch Peter Sellars bei den Salzburger Osterfestspielen und in der Berliner Philharmonie, die auch als DVD-Produktion erschienen ist. Nun wird Sellars Bachs Johannes-Passion auf die »philharmonische Bühne« bringen: »Es ist kein Theater. Es ist ein Gebet, es ist eine Meditation«, so der Regisseur. Sir Simon Rattle dirigiert die Berliner Philharmoniker, es singt der Rundfunkchor Berlin und (mit Ausnahme von Roderick Williams) das Solistenensemble, das bereits bei Sellars’ Umsetzung der Matthäus-Passion zu erleben war.

Berliner Philharmoniker
Sir Simon Rattle Dirigent

Camilla Tilling Sopran
Magdalena Ko¸ená Mezzosopran
Topi Lehtipuu Tenor (Arien)
Mark Padmore Tenor (Evangelist)
Roderick Williams Bariton (Christus)
Christian Gerhaher Bariton (Pilatus, Petrus)
Rundfunkchor Berlin
Peter Sellars Inszenierung
Johann Sebastian Bach Johannes-Passion BWV 245

Programmzettel

Zur Reservierung

 

Mi, 18.06.2013 19:30 Uhr

Seien Sie dabei, wenn sich mit Sir Simon Rattle und Daniel Barenboim zwei der größten Musiker-Persönlichkeiten unserer Tage zum fulminanten Saison-Abschlusskonzert in der Berliner Philharmonie die Ehre geben.

Fast ein Vierteljahrhundert dauerte die Genese von Johannes Brahms’ Erster Symphonie, die 1862 ihren Anfang nahm. Dabei hatte der Komponist, der den »Riesen« Beethoven hinter sich »marschieren« hörte, bereits acht Jahre zuvor versucht, den ersten Satz einer Sonate d-Moll für zwei Klaviere in den Kopfsatz einer Symphonie umzuarbeiten – und war damit gescheitert. Brahms träumte, er hätte aus jener »verunglückte[n] Sinfonie« ein Klavierkonzert gemacht, was er schließlich auch tat.

Zwar sollte es weitere vier Jahre dauern, bis die Arbeiten beendet waren, doch das Ergebnis, das d-Moll-Konzert op. 15, konnte sich wahrlich sehen lassen. Denn mit ihm schuf Brahms ein hochvirtuoses Werk, das mit seiner symphonischen Verschmelzung von Klavier- und Orchesterpart die bisherigen Konzert-Dimensionen weit hinter sich ließ. Daniel Barenboim, der in dieser Saison das 50-jährige Jubiläum seines Debüts bei den Berliner Philharmonikern begeht, wird sich dem Solopart von Brahms’ klanggewaltigem Monumentalkonzert widmen.

Eröffnet wird das Konzertprogramm mit Charles Ives’ Orchesterstück The Unanswered Question. In diesem 1906 entstandenen Werk (revidiert 1908), stellt der Komponist sieben Mal die durch eine Trompete versinnbildlichte »ewige Frage nach dem Sein« (Ives). Jedes Mal wird die Suche nach einer Antwort hektischer, bevor die Geigen (ohne Antwort) im Nichts verklingen. Abschließend dirigiert Sir Simon Rattle Richard Strauss’ 1945 komponierte Metamorphosen für 23 Solostreicher, in denen sich der musikalische Verlauf auf das Trauermarschthema aus Beethovens Sinfonia Eroicahinzuentwickeln scheint, das am Ende in den Kontrabässen in Strauss’ eigener Harmonisierung vollständig zitiert wird. In der Partitur findet sich hier der Eintrag »In memoriam!« – nicht umsonst bezeichnete der Komponist das Stück als den
»Widerschein« seines »gesamten vergangenen Lebens«.

Berliner Philharmoniker
Sir Simon Rattle Dirigent
Daniel Barenboim Klavier

Charles Ives The Unanswered Question
Richard Strauss Metamorphosen für 23 Solostreicher
Johannes Brahms Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-Moll

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